schriftstelle is back!

Es war einmal mein Online-Literaturmag, das ich schriftstelle nannte. Es lebte zwischen 2001 und 2003, programmiert und designt von ein paar Freunden, welche ihre unabhängige Musikwebseite bubblehouse betrieben.

Die schriftstelle war ein alternativer Buchreport, der asynchron die Verlagsvorschauen las, sie nach Themen filterte, die etwa hießen “Gefangen”, “Provinz” oder “Kinder”. Es gab Rezensionen über neue Bücher von Jonathan Franzen, Anne Carson oder Daniel Falb, Rezensenten wie Tobias Lehmkuhl oder Mark-Georg Dehrmann, Interviews zum Beispiel mit Georg Klein, Tilman Rammstedt oder Thomas Böhm und Leseproben von Björn Kuhligk, Natasza Goerke oder Monika Rinck. Jedem Thema näherte sich die schriftstelle mit Original-Essays, Webtipps und Fotogalerien. Und es gab sogar eine Kommentarfunktion!

Jetzt ist die schriftstelle wieder da. Als Blog. Und mit vielen neuen Funktionen. Und erstmal nur einer Autorin. Und mit alten (vor Ort, Essay, Kritik) sowie neuen Kategorien (Ebooks, Buchhandel, Verlage, Literaturblogging).

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